SPS-Programmierung in Halver
SPS-Programmierung in Halver
Halver, Infos
Halver liegt in einer Höhe von ungefähr 420 Metern über NN an an der Grenze zwischen dem Rheinland und Westfalen inmitten
einer reizvollen Landschaft. Trotz dieser ausgesprochen schönen Lage findet man hier zahlreiche Industrieunternehmen.
Die Stadt Halver wurde in der Frühzeit vermutlich zunächst von den Sugambrern, später dann von den Sachsen besiedelt und findet um 950 erstmals im Werdener Probsteiregister als Oberhof "Halvara" eine erste Erwähnung.
Die Industrialisierung erreicht Halver im Jahre 1780. In diesem Jahr gab es in Halver drei Osemund- und ein Rohstahlfeuer mit 12 Arbeitern. Im Jahre 1792 bestand das Kirchspiel Halver aus 9 Bauernschaften mit 495 Häusern und etwa 600 Familien, das sind etwa 3.600 Einwohner. Es gab eine Apotheke, ein Postwärteramt, eine kombinierte lateinische und deutsche Schule und zwei Kirchen, eine neue lutherische und eine reformierte. Die Zahl der an Eisen, Stahl und anderem Metall tätigen Arbeiter war auf 250 gestiegen.
Am 1.7.1844 nahm die Gemeindesparkasse Halver als erste Gemeindesparkasse des Regierungsbezirks Arnsberg ihren Betrieb auf. Die Lage am Kreuzungspunkt der alten Heer- und Handelsstraßen von Köln nach Soest und von Hagen nach Siegen hat die verkehrstechnische Erschließung und Entwicklung von Halver positiv beeinflusst.
Halver heute
Der größte Teil des Lebens der Einwohner wird durch die Industrie bestimmt. Früher war die wirtschaftliche Struktur der Stadt Halver vor allem durch Gesenkschmieden geprägt. Aus der "Stadt der Schmieden" wurde eine Stadt mit vielfältigen Branchen. Heute sind in Halver vorwiegend Betriebe der Bereiche Metallwaren, Gesenkschmieden, Kunststoffverarbeitung, Elektrotechnik und Elektronik zu finden.
Link zur Stadt Halver im Sauerland.
unsere Dienstleistungen im Bereich der SPS-Progammierung
Gersch SPS-Technik realisiert für sie in Halver und in anderen deutschen Städten zuverlässig und pünktlich Projekte in den Bereichen Industrie-Automatisierung und SPS-Programmierung.


